Vim ist auch so ne Sache...
Das erscheint mir nicht so ganz nachvollziehbar. ich versuche seit einigen Tagen, zugegeben mit etwas sehr wenig Elan dabei, meine .vimrc zum Laufen zu bringen, irgendwann denk ich dann nur noch 'Dreck, was solls.' Nunja, heute bin ich mal dabei und da fallen mir doch so ein paar Dinge auf, die mich wundern...
Vim ist unter Ubuntu nicht in einer 'Vollversion' installiert, sondern nur als vim-tiny, zwar immer noch IMproved, aber schwer abgespeckt. Warum denn das? Wieso sich die Mühe machen, wenn man den richtigen Vim haben kann... Was glaubt ihr wie lange ich gebraucht habe bis ich das mal mitbekommen bekommen habe? Es fällt auch nicht auf, startet mit vim, gibt sich als Vim aus und die meisten der Commands funktionieren. Aber halb so schlimm, einmal das Paket vim-full installiert und damit hat sich das.
So, Vim ist nun wieder Vim. Auch die .vimrc wird problemlos akzeptiert, Syntax-Highlighting, Yeah! | i |-Taste gedrückt und in der Moduszeile steht "- EINFGEN -". ...Schönes Ding, deutsches Sprachpaket. Da freut man sich ja gleich doppelt, Decoding-Fehler und zerstörte Standard-Fehlermeldungen.
[Zwei Tage sind vergangen...] Und nun? Nun bin ich da schon seit etwa drei Tagen dran und nichts will mir helfen. Ok, Vim, du hast gewonnen, ich gebe auf.
MßG Knorke!
== 21. Feb.: Also bis heute habe ich es noch ausgehalten, aber jetzt...
vim .cshrc
-- setenv LCALL enGB.UTF-8
-- setenv LANG en_GB.UTF-8
-- :wq
source .cshrc
Ich glaube, das ist das erste mal, dass ich das ernsthaft sage, aber... ich hasse Deutsch.